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Pfinztalbrücke
Ort

Nöttingen, Baden-Würtemberg

Bauherr

Regierungspräsidium Karlsruhe

Baufirma

Max Bögl Stiftung & Co. KG

Prüfingenieur

Dipl.-Ing. Matthias Gerold, Karlsruhe

Leistungen B + S

Tragwerksplanung (LPH 4+5)

Fertigstellung

2012

Länge

470,0 m

Konstruktionshöhe

3,50 m

max. Stützweite

60,0 m

Brückenfläche

17.220 m²

Bauverfahren

Taktschiebeverfahren

 

Beschreibung

  • 9-feldrige Spannbetonhohllastenbrücke mit 2 getrennten Überbauten mit Einzelstützweiten von 42,0 m bis 60,0 m
  • Herstellung im Taktschiebeverfahren in Mischbauweise mit internen und externen Spanngliedern
  • Konstruktionshöhe: 3,50 m, Überbaubreite einschließlich Kappen: 2x18,05 m, Pfeilerhöhen bis max. 22,0 m

 

Besonderheiten

  • Verschub der beiden Überbauten in einer Wanne (zunächst 1,7 % bergab, dann 1,0 % bergauf)
  • Verschub ohne Anordnung von Hilfsstützen; damit Vermeidung von zusätzlichen Eingriffen im Bereich der Trinkwasserschutzzone
  • Der Verschub über die größte Stützweite von 60,0 m wird im Bauzustand durch eine Spannbetonverlängerung des Stahlvorbauschnabels ermöglicht
  • Berücksichtigung der Erdbebenzone 1
  • Gründung mittels Großbohrpfählen, teilweise unter Einbeziehung von Mantel- und Fußverpressungen